Juhui, das Maisfeld ist weg!

Am 3. November 12 durften die Piloten Matthias Scheuss, Roli Brunner, Jörg Borer und der Webmaster mit Freude feststellen, dass das angrenzende Maisfeld weg war und sich in Maiskörner und Frässchrot aufgelöst hatte.

Zuerst galt es die Piste von herumliegenden ausgekernten Maiskolbenstirzeln zu befreien, die die Dreschmaschine auf unserer Piste verteilt hatte. Unser Chefrasenmäher Gerald hatte diese Woche zum vermutlich bald letzten Mal die Piste mit dem Rasenmäher behandelt und somit herrschten schon wieder einwandfreie Pistenverhältnisse .

Na endlich wieder freie Sicht, kein Kanalfliegen mehr und keine Maispflanzen mehr die sich hinterhältig in die Flugbahn anfliegender Modelle werfen werden sich die Einen sagen, die Anderen trauern wohl ihren Loggern und Modellflindern nach welche nun der fehlenden Maisfeldern wegen wieder in der Werkzeugkiste verschwinden dürften bis zum nächsten Mal. Sei es so - allen ist recht getan.

Umso mehr genossen die Anwesenden bei schon wieder beinahe frühlingshaften Temperaturen ein entspannendes Fliegen nachdem am letzten Wochenende noch Schneeschaufeln und Streusalz Hochkonjunktur hatten.

Matthias Scheuss kreuzte mit einem Verbrennermodell (nur leichte Gebrauchsspuren aus Mc Gyvers Fundus) auf und musst schon bald feststellen, dass Elektroflug mit nicht wenigen Vorteilen behaftet ist. Die Finger stinken nicht nach Oel und Methanol, Glühkerzen sind auch nicht das Problem, ebenso keine undichten Tanks, abgefallene Tankpendel oder geplatzte Tankverschlüsse. Der grösste Vorteil an und für sich, da systembedingt,  Elektromotoren laufen zuverlässig und meist auf Anhieb problemlos an.