Was wurde 2012 eingeflogen?

Sobald Berichte und Erfahrungen neuer Modelle, erfolgreiche Erstflüge und sonstige Story's aus der laufenden Saison bekannt sind, werden Sie hier gerne veröffentlicht, der Webmaster bittet um Bilder und Bericht.

Hier eine Zusammenfassung der Erstflüge aus dem Jahr 2012.

 


Martin Näf's Top Flite Elder 40 - 29. 12. 2012

Nach knapp 8 Monaten im Bastelkeller ist aus einer Kiste voll Holz ein Flugmodell im Stil der Pionierjahre entstanden. Der Bausatz von Top Flite ist eine Neuauflage eines Klassikers aus den 80er Jahren. Vorgesehen ist ein Viertakt-Verbrenner mit 8.5 ccm Hubraum, mit etwas Kreativität passte ich ein Elektroantrieb 4S mit ca. 750 Watt ins Modell. Mit 1.6 m Spannweite hat der Flieger noch eine handliche Grösse, verspricht aber doch etwas stabilere Flugeigenschaften als die üblichen Schaumwaffeln.

Gerade noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel zeigte sich das Wetter von der gnädigen Seite und erlaubte den Erstflug. Also packte ich schleunigst die Familie ins Auto um die wenigen Sonnenstunden am Samstag Nachmittag 29.12.12 in Stetten zu nutzen. Nach einem letzten Check von Ruder, Luftschraube und Schwerpunkt gab ich leicht nervös Gas. Nach Jörgs Warnung betreffend der zu kleinen EWD im Plan war ich auf Schwierigkeiten gefasst und benötigte auch gleich eine gute Dosis Trimmung auf Höhe. Sont aber flog der Vogel wie auf Schienen und machte auf Anhieb Spass! Die Ruder mag ich gerne etwas direkter, so dass ich bereits im ersten Flug auf die höheren Ausschläge umschaltete. Der Test der Abrisseigenschaften erwies sich als völlig unproblematisch, so dass der finalen Landung nichts im Wege stand – auch hier gab es nicht die geringsten Überraschungen.

Einzig die Wahl des Propellers erwies sich als Fehlgriff. Die 15x8er Latte brachte zwar gut Schub, hatte aber definitiv zu wenig Steigung, so dass ich mit viel zu viel Gas fliegen musste und entspreched den Akku kräftig entleerte. Daher montierte ich eine 14x10, die ich zuvor ebenfalls ausgemessen hatte.

Zweiter Flug – und nun wich das zufriedene Lächeln vom ersten Flug einem breiten Grinsen. Schub war immer noch weit mehr vorhanden, als für den Charakter des Fliegers benötigt wird, dafür war jetzt auch mit Halbgas die Geschwindigkeit im grünen Bereich. Noch eine saubere Landung, und das Feierabendbier war verdient! Besten Dank an Marco Voser für die Aufnahmen im Flug!

 

 


Wagi's neuer P40 "Warhawk"

Am Sonntag 14. Oktober kündete der Wetterbericht nach einer längerern Regenphase endlich wieder einmal "passables" Flugwetter an. Bald ist die Sommerzeit endültig auch auf dem Zifferblatt vorbei und an fliegen am Abend ist dann auch nicht mehr zu denken. Der Rasen trocknet auch nicht mehr richtig ab, die Wurmhäufchen kleben an Schuhen und Rädern, die Nasenspitze und die Finger werden kalt und klamm und so braucht es nun doch schon ein bisschen infanteristischen Masochismus zum fliegen.Dies konnte weder den Stepa, unseren Wagi noch den Yves jedoch abhalten, die Akkus zu laden und sich auf dem Fluggelände zu treffen. Andy Wagner ist immer für Überraschungen gut, so nahm er seine neue ready2fly P40 "Warhawk" mit, angetrieben von 6S Lipo mit allem drum und dran wie Einziehfahrwerke, Klappen, Blinklichtern und Scale-Propeller.

Wie das Original auch, nicht der Brüller in Bezug auf Steigleistung und Speed, aber sehr gutmütig, eher langsam und scale zu fliegen. Dank Landeklappen gut beim landen und dem Manövrieren, in jedem Falle vergleichbar mit der P47 "Thunderbolt" aus der gleichen Liga. Auch das Verhalten des EZFW ist vergleichbar wie bei der P47. Manchmal fährt das Fahwerk aus, manchmal nicht oder nur halb oder auch nicht ein. Hier ist es dem Hersteller offenbar gut gelungen, das vorbildgetreue Verhalten des unzuverlässigen, sich nach hinten um 90° drehenden Originalfahrwerkes auf das Modell zu übertragen.

Verbesserungspotential für mehr Speed und Steigleistung liegt wie bei der Thunderbolt im wechseln des Dreiblatt-Hamilton Scale-Prop's auf einen 18/10 APC Zweiblattpropeller wie beim Druckfässchen.

  

Christoph Meiers neuer Sebart "Shark" erfolgreich eingeflogen - 27. 8. 2012

Als ich anlässlich meines Abschiedsapéros von meinen "ehemaligen" Kollegen einen Gutschein von Gloor und Amsler bekam, studierte ich lange, welches Modell es werden sollte. Da ich nun aber in meiner erweiterten Freizeit auch wieder "junge" Talente schulen möchte, endete meine Suche beim Shark von SebArt. Es wurde bestellt und ein wenig gewartet. Nach dem Eintreffen folgte ein Tag bauen und am Montag 27.8.12, in absolut ruhiger Umgebung, folgte der Erstflug. So entspannt habe ich noch kein Einfliegen erlebt. Es musste nichts verstellt werden, alles passte.

Also runter zur Landung und der nächste Flug machte schon Emil am "Doppelsteuer". Nach seiner ersten Landung mit dem Haifisch war auch er voll des Lobes. Nun hoffe ich, dass ich noch einige Freude am Shark haben werde.

  


Erstflug von Martin Näf's E-Flite Carbon-Z YAK 54 - 11. 8. 2012

Glaubt man den Herstellerangaben, erhält man für ca. 300.- eine Schaumwaffel, welche auch höheren Ansprüchen genügen sollte. Der erste Eindruck war dann auch durchaus positiv. Der Flieger kommt sauber verpackt und ist locker an einem Abend zusammengeschraubt - der Kleber bleibt im Schrank. Die Ruder sind einigermassen leichtgängig und schliessen sauber an, die vier Digitalservos hinterlassen einen vernünftigen Eindruck, der Propeller war einigermassen balanciert.

 

Die vorgegebenen Ruderausschläge sind enorm und lassen auch extremstes 3D-Gehampel zu. Ich habe mich dann primär auf die dokumentierte Low-Rate gestützt und die Maximalausschläge zugunsten von etwas mehr Präzision reduziert - auch so wird mich die High-Rate auf absehbare Zeit noch gründlich überfordern... Negativ aufgefallen sind beim Bau der Propellermitnehmer aus Aluminium, der zu stark angezogen war und dessen Gewinde daher noch etwas Pflege erforderte. Auch das Fahrwerk inspiriert nur bedingt Vertrauen, soll sich aber angeblich durchaus bewähren. Mit dem mitgelieferten Propeller zieht der Motor an einem 4S 3.3Ah LiPo ziemlich genau 60A, was dem maximalen Rating des Reglers entspricht (Peak: 75A) und bei ca. 1.7kg Modellgewicht Leistung im Überfluss verspricht.

So vorbereitet stand ich dann am Samstag kurz nach dem Mittag auf dem Feld und vertrödelte erst noch etwas Zeit beim Fachsimpeln über GPS Tracking und in der Hoffnung, der Wind möge nachlassen. Die Zeit lief schnell davon, der Wind nicht - also ging es zur Sache. Langsam Gas rein, ein wenig Spurkorrektur und der Vogel war in der Luft. Ein paar minimale Korrekturen mit dem Trim auf Höhe und Quer, dann wichen die weichen Knie einem breiten Lächeln. Das Abrissverhalten erwies sich als recht zahm, der Geschwindigkeitsbereich ist weit, und Schub im Überfluss vorhanden. Mit den ersten paar Akro-Übungen hätte ich keinen Wettbewerb gewonnen, bin aber überzeugt, dass die Limiten definitiv beim Pilot und nicht beim Flieger liegen. Die Landung war dank dem Wind etwas zappelig, unter Ausnützung der Pistenlänge aber doch einigermassen sicher - der Flieger quittierte es mit einem begeisterten Kopfstand.

Für den zweiten Flug habe ich dann die Querruder mit noch mehr Expo etwas entschärft, so dass nun auch schön langsame Rollen und fein kontrollierter Kurvenflug leichter von der Hand ging. Bei stets drehendem Wind brauchte es auch diesmal wieder zwei Versuche zur erfolgreichen Landung, aber das tat der Freude keinen Abbruch. Nun riefen Familienpflichten, so dass ich Sohn und Flugzeug schleunigst einpacken musste - weitere Flüge müssen warten.

Ein paar Propeller zum weiteren Fine-Tuning sind bestellt, aber auch mit dem etwas lärmigen Originalpropeller fliegt es sich ganz prima. Die Radverkleidungen kommen demnächst weg, dafür aber vielleicht etwas grössere Räder ran. Sonst aber kommt aus der Kiste heraus ein Flieger, der viel Spass macht und keine grossen Löcher ins Portemonnaie reisst.


P47D "Hun Hunter" von Didi - 12. 7. 2012
Am Donnerstag 12. Juli 2012 war es soweit, Roli mähte den Rasen, ich erledigte den Pre-Flight-Check an der FMS P47D. Der Akku wurde nochmals nachgeladen, einen Zippy 6S 6000er.

Die ersten Rollversuche zeigten, dass das Seitenruder eine miserable Wirkung hat, die Kiste kaum steuerbar auf der Wiese ist und das Höhenruder voll durchgezogen werden muss denn sonst kippt das Teil gleich beim ersten Anrollen auf die Nase. Der Flieger ist gute 4500 Gramm schwer, schwer für so ein Styrobomber denke ich. Ready to take-off denke ich mir und los! Höhenruder voll durchziehen, Gas geben, viel Seitenruder nach rechts, mehr Gas, Höhenruder ein bisschen zurück, Flieger lupft das Heck, Höhe geben, nicht zu viel... Ja, fliegt! Trimmen ist bei mir notwendig, der 4-Blatt Prop erzeugt ein kräftiges Drehmoment, die Kiste möchte links abkippen. Auch im Flug immer noch Tendenz nach links, nach einigen Trimmeinstellungen geht's. Die dritte Wende, das EZFW einziehen klappt wunderbar, ist gut zu hören beim Überflug. Die P47D "Hun Hunter" ist nicht gerade schnell, eher Scale, senkrechtes fliegen ist grade noch so möglich, aber durch die zu kleine Seitenruderwirkung, kippt der Flieger schnell weg. Im Messerflug ist ständiges Sinken angesagt. Nun mal den Flieger auf sicherer Höhe aushungern lassen. Ein leichtes wegkippen beim Strömungsabiss, das Modell ist aber sofort wieder steuerbar. Ein langsamer Überflug mit voll gesetzten Landeklappen, Wouw fliegt das Ding langsam! Ich werde also mit den gesetzten Landeklappen den ersten Anflug machen. Das schwere Ding kommt gutmütig rein mit langsamen stetigen Sinken, ein bisschen mehr Gas ohne Höhenruder zu geben, sanftes aufsetzen und gleich beim Bodenkontakt das Höhenruder ziehen damit der Vogel nicht wieder auf die Nase kippt. Eine wunderbare Landung! Aber leider kann der Vogel nicht gewendet werden weil die Piste zu schmal ist :-)

Ich werde nochmals die Anlenkung am Spornrad und am Seitenruder begutachten, etwas mehr sollte möglich sein. Ach ja, durch die Grösse von gut 170 cm kann die P47 sehr gut grossräumig mit Vollgas geflogen werden, nach ca. 4min Flug war noch gut ein Drittel Kapazität im Akku enthalten. Nach der Landung war der Regler und der Lipo Handwarm.

Gut gelungenes Einfliegen mit Verbesserungspotential, der Scheffschlepp- und Warbirdpilot Didi grüsst aus seinem Bau- und Hobbyraum.


René Sigrists Viper SD-4 - 30. 6. 2012

René Sigrist's neue Viper SD-4 hat am heissen Samstag 30. Juni 2012 den erfolgreichen Jungfernflug und die ersten Testflüge hinter sich gebracht. Bereits um 09.00 Uhr war das Erscheinen als Supporter auf dem Fluggelände Eichhof angesagt. René wollte den Erstflug mit seiner "Viper" unter Beisein möglichst weniger zusätzlicher Experten hinter sich bringen.

Die mit 12S/2P 5000 mAh ausstaffierte Maschine ist mit einem grossen Lehner Torque Star Elektromotor und einem mächtigen IGE-Regler 320 ausgerüstet. Eine DPSI-Box und zwei LiFe-Akkus für die Stromversorgung der Steuerung und hochwertige Digitalservos runden das Setup des Semi-Scale Modelles - produziert von Florian Schambeck - ab. Nach dem obligaten Rudercheck und der finalen Prüfung aller Systeme wie sinngemässe Ruderausschläge, Rollverhalten am Boden und natürlich dem passenden Wetter, war es gegen 10.00 Uhr so weit.

Die Viper hob sauber ab und zog ihre ersten Kurven und Kreise, etwas Hönenrudertrimm war nachzustellen, sonst flog sich das 14 kg schwere Teil schon ganz passabel. Es wurden verschiedene Vorbei-, Steig-, Sink- und Landeanflüge in den Stetter Himmel gezeichnet um sich mit dem Handling der Viper vertraut zu machen. Der Luftraum war jungfräulich leer, die Sonne brannte schon vom Himmel, die Bedingungen waren schlicht optimal. Es herrschte ganz leichter Gegenwind und so wurde alles im Rahmen eines Erstfluges sauber durchgespielt, erste An- und Überflüge, Minimalgeschwindigkeit testen und Stallspeed erfliegen.  Besonders beeindruckend war der Sound des Modells mit seinem Motor, die Geräuscheentwicklung dieses grossen Treibers überraschte, summte doch das Gerät selbst unter Volllast homöopatisch leise vor sich hin, eine wahre Ohrenweide. Der optimierte grosse CFK-Klapppropeller FR-E Power 28/12 mit Spinner und Propellermitnehmer erweist sich als wahrer Glücksfall.

Also ging es bald auch ans Landeklappen ausprobieren, Es galt die Maschine sauber gegen den leichten Wind ausrichten. Auch hier keine Mucken sondern eine angenehme und ausgewogene Fluglage für einen ersten Landeversuch mit genügend Groundspeed. Erstflugpilot Yves kontrollierte die Maschine sauber wie gelernt im Rechteckanflug mit Base, Downwind und Final in den Landeanflug aus Richtung Süd und setze das Gerät butterweich mit voll gesetzten Landeklappen, zuerst auf dem Hauptfahrwerk, danach auf dem Bugrad, auf. Auch ihm sei ein Stein vom Herzen gefallen. Die nachfolgenden weiteren Flüge dienten der vertieften Feineinstellung der Ruderausschläge und fotografischen Vorbeiflügen.

Leider waren im Verlaufe des Nachmittages keine Segler zugegen welche über einen Bedarf an Seglerschlepp verfügten um das Teil auch für das zu testen, wofür es angeschafft wurde. So entschied sich der stolze Besitzer und Investor der Viper eigenhändig zu seinem ersten Soloflug mit seinem neuen Gerät. Tipp-topper Start, sauber geradeaus gesteuert in den anschliessenden Kraftflug, Angewöhnungsübungen und einsetzende Livereportage von Radio Eriwan zeugten von der Freude des Besitzers über sein neustes Modell. Nach dem Aufsetzen am Boden anschliessend an diesen ersten Soloflug wurde die "Viper SD-4" vom Besitzer wieder demontiert. Es stehen nun während seinen Ferien durch Dritte am Bugfahrwerk und Rumpf sowie Motor kleine Unterhaltsarbeiten an. Es gilt nun, leichte Gebrauchsspuren nach dieser ersten Solo-Landung an besagten Teilen auszubessern....

Die Bilder des Tages sind hier zu finden, das Prospekt zum Modell hier.


Roli Brunners Stick - 14. 1. 2012

Unser Roli Brunner kann es nicht lassen, selbst in winterlichen Zeiten fliegt er seine neuen Modelle ein, dies trotz seiner winterlichen Holzbauphase im Baulokal. Schwach geworden sei er als er den Motortrainer "Stick" gesehen habe, gekostet habe er auch praktisch nichts und für die paar müden Mäuse sei das ja ein toller Flieger.

Wie es sich gehört, hat Roli seinen "Stick" mit einem Elektromotor ausgerüstet. Damit der Schwerpunkt stimmig wurde, musste "leider" ein 5S 5000 mAh Akku eingebaut werden, denn das 50er Elektrotriebwerk von Skorpion brachte doch etwas gar wenig Gewicht im Nasenbereich auf die Waage.

Roli war überzeugt, das Teil sei völlig übermotorisiert, traute aber gleichzeitig der immer etwas stärker aufkommenden Bise nicht so recht. So wurde zuerst von innen heraus etwas Wärme produziert und die ersten Tassen Glühwein kredenzt ehe dann die ebenfalls anwesenden René, Jörg und Yves unseren Roli überzeugen konnten, das Teil dahin zu befördern, wo es hingehört und für welches es gebaut worden ist, in den sonnenüberströmtem Stetter Himmel im Eichhof.

Schon kurz nach dem Start stellte sich schnell heraus, dass die Übermotorisierung eher Wunschdenken denn Realität war, der Propeller war des tiefen Fahrwerkes wegen diesem angepasst worden, leider der verkehrte Weg der Schuboptimierung. Der Prop war zu klein und drehte zwar schön, aber echt Leistung war infolge mangelnder Ampère und folglich Watt nicht vorhanden.

Nach ein paar Trimmpassagen und Angewöhnung landete Roli seinen "Stick" gekonnt und war nun überzeugt, dass ein paar Umbauarbeiten am Fahrwerk und am Propeller anstehen würden.Wäre Modellfliegen so einfach, wir bräuchten keinen Fussball!

Nur schon des Glühweines, der Sonne und des Optimismus wegen war dieser Nachmittag  die Reise nach Stetten wert.


Ich wollt noch melden, dass ich am 25.12.11 gleich zwei Erstflüge von meinem neuen F3A Modell Extra 300/60" von Extreme Flight (mein Geburri-Geschenk) und meinem Pilatus Porter von Flitework erfolgreich abschloss!

Als ich am 24.12.11 mein "Benzin", ein 5S Akku für mein Geburri-Geschenk kriegte, konnte ich endlich auf gutes Wetter hoffen. Als ich am 25.12.11 aufstand wusste ich, heute will ich meinen Erstflug machen, es war einfach super Wetter für ein Jungfernflug, keine Sonne die blendete, kein Wind der störte, einfach suuuper! Als die Extra in der Luft war, war es einfach famos. Was mich überraschte sind die "komischen Dinger auf der Seite", so fühlte sich der Messerflug viel einfacher an als ohne! Ich war vollkommen zufrieden und glücklich und konnte beruhigt in die Skiwoche gehen!

  

Technische Daten: Motor Apache S 41/14, Spannweite 1,52m, Länge 1,49m, Gewicht ca. 2.7 Kg, Akku: FULLYMAX EXTREME POWER 5000MAH 5S 18.5V,

Regler: Phönix ICE 100A

Auch der Porter fliegt einfach super , wie halt so ein Porter eben fliegt, die Portermania geht munter weiter ...

  

Technische Daten Porter: Spannweite: 1450 mm,  Länge: 1020 mm, Gewicht: 1,2kg, Akku: 3S, 3200mAh, Regler: Phönix 45A